Weitere Ensembles

 

Außer zu den wöchentlich probenden Gruppen (Kantorei, Posaunenchor, Gospelchor, Kinderchöre, Jugendchöre) sowie zu den großen Chorprojekten im klassischen und im Pop/Gospel-Bereich lud Jost Schmithals auch häufig zu projektweisem Musizieren in den unterschiedlichsten Formationen ein.

Eine solche im Rahmen der Höxteraner Kirchenmusik stets gerne gehörte Gruppe, die sich projektweise zu ihren Proben traf, war über all die Jahre auch der Flötenkreis "Aulos".

Die Mitglieder dieses Flötenkreises widmen sich vorrangig (aber nicht ausschließlich) der Musik aus Renaissance, Frühbarock und Barock.

Die Besetzung umfasst normalerweise Sopran-, Alt-, Tenorblockflöten sowie Continuo (Cembalo/Violoncello bzw. Kontrabass). Gelegentlich kommen zusätzlich Sopranino- und Bassblockflöten zum Einsatz.

Für ambitionierte Soloinstrumentalist/inn/en und Solosänger/inne/n aus Höxter und Umgebung bot auch die Besetzung "Orgel plus" vielfältige Möglichkeiten des Musizierens zu zweit oder zu dritt, wobei diese Besetzung wegen der besonderen Stimmung der Barockorgel (einen halben Ton über der normalen Stimmung) vom Organisten stets einen entsprechenden Transpositionsaufwand verlangt.

Vor allem bei der wöchentlichen Musik zur Marktzeit freuten sich auch immer wieder örtliche Ensembles, die unter anderer Leitung stehen, über eine Auftrittsmöglichkeit vor zahlreichem und sehr dankbarem Publikum, z.B. das "Huxori Renaissance Consort" (Leitung Walter Grabski), das Orchester der VHS Höxter/KVHS Holzminden (Leitung Eva Greipel-Werbeck), das Frauen-Vokalensemble "ChoriFeen" (Leitung Kai Koch), das Hornensemble der Musikschule Höxter (Leitung Martin Leins), das Vokalensemble "Cantamus" (Leitung Christa Moritz) u.v.a.m.

 

 

Die Konzerte für Piccolotrompete und Orgel mit Reinhard Gerendt und Jost Schmithals,
hier am Spieltisch der Barockorgel, setzten immer besonders festliche Glanzpunkte.